Heizen

Bild von Julia

Türen zu weniger beheizten Räumen schließen:
Wärme lässt sich nicht dauerhaft durch Barrieren aufhalten. Jeder warme Raum gibt etwas von seiner Wärme an die kältere Umgebung ab. Geschlossene Türen verlangsamen das aber.
Undichtigkeiten beseitigen:
Ältere Gebäude haben oft noch undichte Fenster oder Außentüren. Durch sie dringt kalte Luft ein, die wieder auf Raumtemperatur erwärmt werden muss. Hier helfen oft sehr einfache Maßnahmen: Fenster lassen sich mit elastischen Dichtungsbändern abdichten, Türen mit Dichtungsbürsten oder Dichtleisten (alles aus dem Baumarkt!).
Rollläden und Übergardinen benutzen
Dadurch können nächtliche Wärmeverluste durch die Fenster um etwa 30 Prozent verringert werden.
Wenig benutzte Räume nicht komplett auskühlen lassen:
Wenn ausgekühlte Räume längere Zeit mit voller Leistung aufgeheizt werden müssen, kostet das meist mehr Energie als gleichmäßige Beheizung bei geringerer Leistung. Zudem kühlt die kalte Luft auch die umliegenden wärmeren Räume ab, so dass hier wieder stärker geheizt werden muss.
Heizkörper nicht verdecken oder verstellen
Heizkörper verbreiten ihre Wärme durch Strahlung und Luftzirkulation. Beides wird behindert, wenn sie von Vorhängen verdeckt oder Möbelstücke davor gestellt werden.
Für gute Luftzirkulation sorgen
An Außenwänden sollten die Möbel mit genügend Wandabstand aufgestellt werden